Von Frauen (in) Zimmern
Frauenzimmer ist ein Wort, das selten auftaucht, ein altmodischer, in unseren Ohren spöttisch klingender Begriff für eine Frau, die als oberflächlich, geschwätzig oder zu dominant wahrgenommen wird. Aber das ist nur das Ende der Geschichte eines Wortes, das einem mehrfachen Wandel unterlag und in seiner künstlerischen Darstellung spannende Einblicke liefert.
Beitragsnummer:
773U15U1-pdf
Preisgruppe 5
Dateigröße:
1.64 MBytes
Erscheinungsdatum:
01.04.2026
Schlüsselworte:
Bildung
, Blumen
, Pflanzen
, Blüten
, Kunst
, Künstler
, Schutz
, Sprache
, Menschen
, Adel
, Feminismus
, Flora und Fauna
, Entwicklung
, Maler
, Mittelalter
, Beschimpfung
, Männer
, Botanik
, Beleidigung
, Haushalt
, Freundin
, Moral
, Geschlechter
, Räume
, Senioren
, Einsamkeit
, Weiblichkeit
, Ordnung
, Emanzipation
, Wandel
, Ausblick
, Isolation
, Frühe Neuzeit
, Gefangenschaft
, Aussichten
, Balkonien
, Individuum
, Edward Hopper
, Tätigkeiten
, Salons
, Sitte
, Jan Vermeer
, Best Ager
, Plausch
, Gefolgsleute
, Balkonpflanze
, 705U82F
, Hofstaat
, 50 Plus
, Frauenzimmer
, Etymologie
, Zimmer mit Aussicht
, Rollenverständnis
, grüne Oasen
, lauschiges Plätzchen
, wuchernde Geranien
, Häuslichkeit
, Gastgeberinnen
, Salonièren
, Bildmotiv
Abonnement:
Basisflatrate
Produktart:
Illustrierte Artikel & Texte
Preisgruppe:
Preisgruppe 5
Thema:
Gesellschaft
, Frauen
Zielgruppe:
Erwachsene
Artikelformat:
DIN-A4
Autorinnen und Autoren:
Sigrid Schorten
Dateityp:
PDF
Serie:
Feuilletonartikel